DNA-Chip für die Identifizierung von 24 humanen Papillomavirus-Typen
PapilloCheck® Merkmale:
|
Gebärmutterhalskrebs ist mit jährlich fast 471 000 Neuerkrankungen und 233 000 Todesfällen der weltweit zweithäufigste Krebs bei Frauen. In Europa werden jährlich 60 000 neue Fälle und annähernd 30 000 Todesfälle registriert.
Im Rahmen von Krebsvorsorgeuntersuchungen hat die PAP-Zytologie seit ihrer Einführung dazu beigetragen, die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses in den industriellen Ländern bedeutend zu verringern.
Allerdings sank die Krankheits- und Sterberate bei Gebärmutterhalskrebs in den letzten 20 Jahren nicht weiter. Eine wesentliche Ursache für diese beobachtete Stagnation ist die geringe klinische Sensitivität der PAP-Zytologie, welche zwischen 43,5 und 58% liegt. Zudem erlaubt die PAP-Zytologie lediglich die Symptome, nicht jedoch die Ursachen des Gebärmutterhalskrebses, z.B. eine persistierende Infektion mit krebserregenden humanen Papillomaviren (HPV), zu erkennen.
Es gilt als erwiesen, dass eine Infektion mit Hochrisiko-Papillomavirus-Typen die Hauptursache für nahezu alle Fälle an Gebärmutterhalskrebs ist. HPV-Infektionen gehören mit zu den am häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten. Schätzungen zufolge infizieren sich bis zu 78% aller Menschen im Laufe ihres Lebens mit HPV.
Mehr Informationen zum Download:
Download → Kurzinformation Download → Gynäkologen-Broschüre
Download → Broschüre für Labore Download → Patientinnen-Broschüre
Bitte fragen Sie Ihr medizinischen Labor nach weiteren Informationenzu PapilloCheck®:




